Einfach zu echt

Einfach zu echt – Lieder über Halt, Brüche und das Dazwischen

Diese Songs erzählen von Menschen, die sich nicht in einfachen Kategorien bewegen. Von Biografien mit Brüchen, von Loyalität und Loslassen, von inneren Spannungen und äußeren Erwartungen. Sie handeln von Familie jenseits von Idealbildern, von Verantwortung, die bleibt, und von Fragen, auf die es keine schnellen Antworten gibt.

Unser Platz im Sturm“, „Zerrissen“, „Ich bin wie ich bin“, „Zwei Welten in mir“, „Was, wenn du siehst“, „Wenn wir entscheiden dürften“ und „Unsichtbar ist nicht egal“ stehen für unterschiedliche Perspektiven, die dennoch miteinander verbunden sind. Es geht um Zugehörigkeit und Trennung, um Unsichtbares, das wirkt, und um das Bedürfnis, gesehen zu werden, ohne sich erklären zu müssen.

Die Texte lassen Widersprüche nebeneinanderstehen. Nähe und Distanz. Stärke und Erschöpfung. Hoffnung und Zweifel. Sie erzählen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die ihren Platz suchen, und von Menschen, die bleiben, auch wenn es kompliziert wird.

Diese Sammlung ist kein geschlossenes Bild und kein fertiges Fazit. Sie ist ein Raum für Erfahrungen, für Fragen und für Resonanz. Die einzelnen Songs vertiefen jeweils einen Aspekt, eine Stimme, einen Moment. Gemeinsam erzählen sie von dem, was trägt, wenn einfache Lösungen nicht greifen.

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